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03. September 2018

Seniorenresidenz Altharen feiert Tag der offenen Tür

Die neue Seniorenresidenz Altharen feiert am 14. Februar 2014 Eröffnung: Mit nur 57 Pflegeplätzen stellt das Team um Pflegedienstleiterin Heike van Beek die familiäre Atmosphäre der Pflegeeinrichtung in den Vordergrund.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 17. Februar 2014 eingegeben

Mit einem großen Tag der offenen Tür feiert die neue Seniorenresidenz Altharen am 14. Februar 2014 ihre Fertigstellung. Alle Interessierten sind ab 13 Uhr eingeladen, die neue Seniorenresidenz in der Adenauerstraße 8 zu besichtigen. Auf besonderes Interesse werden dabei sicherlich die Pflegeappartements stoßen: Im Rahmen der vollstationären Pflege sind sie eine komfortable Alternative, da sie mit einem Wohn- und einem separaten Schlafraum so viel Platz bieten, dass darin auch ein Ehepaar wohnen kann. Die dazugehörige Dachterrasse lädt zum Entspannen ein. Da sich in unmittelbarerer Nachbarschaft ein denkmalgeschütztes Haus befindet, wurde die Gestaltung des Hauses eng mit dem Denkmalschutz abgesprochen.

„Mit der neuen Seniorenresidenz stellen wir uns auf die Bedürfnisse der heutigen Senioren ein“, unterstreicht Geschäftsführer Frank Markus. Mit nur 57 Plätzen bietet die Seniorenresidenz eine familiäre Atmosphäre, in der aufgrund der ausschließlich vorhandenen Einzelzimmer und Pflegeappartements jeder Bewohner seine gewohnte Privatsphäre erhalten kann.

Alle Bewohnerzimmer sind mit einem modernen Pflegebett, Schrank, Nachtisch, einem Tisch und zwei Stühlen ausgestattet. Eigene Möbelstücke können die Bewohner natürlich mitbringen. „Unsere Bewohner sollen wie Zuhause leben", erklärt Pflegedienstleiterin Heike van Beek. Um diesen Charakter zu unterstreichen, ist es in der Seniorenresidenz Altharen erlaubt, sein Haustier mitzubringen.

Das Erdgeschoss der neuen Seniorenresidenz Altharen bietet eine großzügige Cafeteria, die zum gemeinsamen Kaffeetrinken mit Angehörigen einlädt. Zudem können hier große gemeinsame Feste stattfinden. Die bauliche Gestaltung erlaubt es, einen Teil des Raumes abzugliedern, um daraus z.B. ein Geburtstagszimmer zu machen. Hier können Bewohner auf Wunsch mit ihren Angehörigen in privater Atmosphäre ihr Familienfest feiern.

Im Ober- und im Dachgeschoss befinden sich weitere Gemeinschaftsräume mit einer Wohnküche: Sie sind der Lebensmittelpunkt der Bewohner mit vielfältigen Kommunikations- und Beschäftigungsangeboten. Bingo spielen, Gedächtnistraining, Backen oder Bewegungsspiele - hier kann jeder seinen Interessen nachgehen.

„Es ist sehr wichtig für uns die Selbständigkeit unserer Bewohner so lange wie möglich zu erhalten“, sagt Heike van Beek. Hierzu gehören Aufgaben und Beschäftigungen, die das Selbstwertgefühl unterstützen. Dabei werden alte Gewohnheiten gepflegt. Ein intensiver Kontakt zum Gemeinde- und Vereinsleben, den Schulen und den Kindergärten sowie den Kirchengemeinden soll zu der Wohlfühlatmosphäre im Haus beitragen. „Auch Angehörige beziehen wir gerne bei den Aktivitäten ein.“

Die Residenz-Gruppe Bremen investiert rund 4 Mio. Euro in die neue Seniorenresidenz und schafft rund 45 Arbeitsplätze. Seit fast 25 Jahren am Markt betreibt das Unternehmen heute mehrere Seniorenresidenzen in Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Hessen. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem ein Akutkrankenhaus in Lilienthal und die Reha-Klinik am Sendesaal in Bremen. Der geschäftsführende Gesellschafter Rolf Specht ist im Jahr 2010 als Bremer Unternehmer des Jahres ausgezeichnet worden. 

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Julian Valentino Schuschat

Julian Valentino
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