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Erste stationäre Reha-Einrichtung in Bremen

Baustart der Residenz-Reha-Klinik

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 14. September 2009 eingegeben

Reha-Klinik zieht in das ehemalige Hörfunk-Gebäude von Radio Bremen - Bereiche Kardiologie, Orthopädie sowie Geriatrie - 200 Betten geplant - Fertigstellung voraussichtlich am Anfang 2011 - Kooperation mit dem Sendesaal

Das Projekt ist nicht nur einmalig in Bremen, sondern einmalig in einer Großstadt: Anfang 2011 wird Bremen eine stationäre Reha-Klinik haben. Damit ist die Hansestadt Vorreiter, siedeln sich doch die meisten Rehabilitationseinrichtungen in Kurorten oder ländlichen Gegenden an. „Wir gehen davon aus, dass viele Reha-Patienten nicht gern Hunderte Kilometer in eine ihnen fremde Region reisen, sondern lieber in der Nähe von ihrer Familie bleiben, die somit viel einfacher zu Besuch kommen kann", erklärt Dr. Peter Stremmel, der kaufmännische Geschäftsführer der Reha-Klinik am Sendesaal.

Sowohl die Residenz-Gruppe Bremen um den geschäftsführenden Gesellschafter Rolf Specht als auch der Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Hübotter von der gleichnamigen Grundstücks GmbH sind an dem Projekt gleichermaßen beteiligt. Sie haben die Sendesaal Karree GmbH gegründet, die wiederum die Flächen an die Reha-Einrichtung und den Verein „Freunde des Sendesaals" vermietet. Betreiber der Reha-Klinik in der Bürgermeister-Spitta-Allee 45 ist die Residenz-Reha-Kliniken GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Residenz-Gruppe Bremen. „Mit dieser neuen Einrichtung werden wir etwa 100 neue Arbeitsplätze in Bremen schaffen", unterstreicht Rolf Specht.

Die Reha-Klinik am Sendesaal in Bremen-Schwachhausen umfasst die Bereiche Kardiologie, Orthopädie sowie Geriatrie. Insgesamt stellt die Rehabilitierungseinrichtung 200 Betten überwiegend in Einzelzimmern zur Verfügung. Zudem lassen sich in dem ehemaligen Funkhaus die für die jeweiligen Fachrichtungen entsprechenden, renommierten Ärzte nieder, die nach dem Reha-Aufenthalt weiterhin als Ansprechpartner dienen. „Hier wollen wir dem Wunsch der Kostenträger Rechnung tragen: Rehabilitanden so kurz wie möglich unterzubringen und anschließend in eine ambulante Versorgung überzuleiten", erklärt Specht. Bei dem einzigen Neubau im Rahmen des Umbaus handelt es sich um das Bewegungsbad, das in einem Innenhof errichtet wird. Zudem erhalten einige Parkflächen eine neue Bedeutung: Wo früher Autos abgestellt wurden, sollen im Zuge des Umbaus weitere Grünanlagen für die Erholung der Patienten entstehen.

Die Reha-Klinik am Sendesaal bietet aber nicht nur ihren Patienten, die in gut ausgestatteten und perfekt gedämmten Komfort- und Premium-Zimmern leben, gute Erholung an. Auch Gäste können zum Beispiel das moderne Restaurant mit Terrasse besuchen, das noch mehr Abwechslung in den Speiseplan bringt. Neben dem guten Essen soll auch gute Musik zur schnellen Genesung beitragen: Mit den „Freunden des Sendesaals" ist eine Zusammenarbeit vereinbart, dass regelmäßig Konzerte im bei Künstlern hoch geschätzten Sendesaal stattfinden und Patienten besondere Konditionen bekommen.

Mit dem Bau der Reha-Klinik am Sendesaal stellt sich die Residenz-Gruppe Bremen noch breiter im Gesundheitsspektrum auf. Neben mittlerweile 50 auch für Investoren realisierte Pflegeimmobilien durch die Residenz Baugesellschaft mbH und den mehr als 20 Pflegeeinrichtungen, die vom Tochterunternehmen, der Senioren Wohnpark Weser GmbH, betrieben werden, gehört auch die Residenz Klinik Lilienthal zum Portfolio des Bremer Unternehmens.

Mit der Dr. Hübotter Grundstücks GmbH hat die Residenz-Gruppe Bremen bei der Errichtung der Residenz-Reha-Klinik Bremen einen sehr erfahrenen und renommierten Investor an ihrer Seite, der inzwischen sein 45. Betriebsjubiläum feiern konnte. Für zahlreiche Projekte in Bremen wie der Sanierung des Speichers XI, dem Neubau des St.-Pauli-Stifts an der Wilhelm-Kaisen-Brücke und nicht zuletzt der Sanierung des Bamberger-Hauses zeichnete sich Prof. Dr. Klaus Hübotter verantwortlich.

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