Haus „Rotbuche“ feiert 20-jähriges Bestehen

Das Haus „Rotbuche“ in Bremen-Arsten war die erste Pflegeeinrichtung der Residenz-Gruppe Bremen. Am 1. Oktober 2010 feierte das Haus mit geladenen Gästen und einem Tag der offenen Tür.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 01. Oktober 2010 eingegeben

 

In einem großen Festzelt im Garten begann der Festakt zum 20-jährigen Bestehen des Hauses „Rotbuche" in Bremen-Arsten. Am Vormittag nahmen rund 40 geladene Gäste sowie die Bewohner an den ansprechend dekorierten Tischen Platz. Die „Rotbuche" war die „Keimzelle" der Unternehmensgruppe, wie der geschäftsführende Gesellschafter Rolf Specht in seiner Rede betonte. Darin bedankte er sich auch bei seinen langjährigen Partnern, mit denen das Unternehmen expandieren konnte. Bis heute hat die Residenz-Gruppe Bremen mehr als 50 Senioreneinrichtungen erstellt und betreibt mit der Senioren Wohnpark Weser GmbH insgesamt 26 Häuser. Damit gehört sie zu den 15 größten privaten Betreibern in der Pflegebranche.

Rolf Specht, der in diesem Jahr auch zum „Bremer Unternehmer des Jahres" gewählt wurde, dankte in seiner Rede besonders den Mitarbeitern, ohne deren Einsatz ein Haus nicht laufen könnte. Unter den Gästen waren neben Silke Abele, der heutigen Einrichtungsleiterin der „Rotbuche", auch ihre Vorgängerin Beate Detzkeit und Theodora Münchow. Detzkeit leitet heute das benachbarte Pflegezentrum Arsten, das die Residenz-Gruppe Bremen erst im letzten Jahr eröffnet hat.

Nachdem auch Frank Markus, neben Udo Lettermann ebenfalls Geschäftsführer der Senioren Wohnpark Weser GmbH, das Wort ergriffen hatte, führten rund 20 Schüler aus der Grundschule Arsten verschiedene Musikstücke und Gedichte vor. Anschließend wurde das üppige Büffet eröffnet. Um 13.00 Uhr kamen die ersten Gäste zum Tag der offenen Tür, um sich von der „Rotbuche" einen Eindruck zu machen. Bei Kaffee und Kuchen konnten sie am Nachmittag den Auftritt des „Arster Volkschors" verfolgen.

Foto: Frank Markus, Silke Abele, Udo Lettermann, Rolf Specht

 

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