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10. Dezember 2018

Pflegeeinrichtung heißt jetzt „Seniorenzentrum Kamphof“

Nach einem Namenswettbewerb steht die Bezeichnung für die neue Pflegeeinrichtung in Kreiensen nun fest: Der Komplex, der auch seniorengerechte Wohnungen und eine Tagespflege umfasst, heißt ab sofort Seniorenzentrum Kamphof.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 07. Oktober 2011 eingegeben

Die neue Pflegeeinrichtung in Kreiensen hat einen Namen erhalten: Die Wahl der Jury, bestehend aus der Geschäftsleitung der Bertreibergesellschaft Senioren Wohnpark Weser GmbH, dem zukünftigen Leiter des Hauses, Klaus Grabasch, und dem Bürgermeister Ronny Rode, ist auf die „Seniorenzentrum Kamphof" gefallen. Über 60 Namensvorschläge hatten die Bremer Zentralverwaltung der zukünftigen Betreibergesellschaft nach dem Aufruf zum Namenswettbewerb erreicht. „Die Wahl fiel uns schwer", gab Geschäftsführer Udo Lettermann zu. „Aber der Vorschlag ‚Seniorenzentrum Kamphof' schien uns ideal."

Den Namen des Seniorenzentrum Kamphof hatte der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Kreiensen e.V., Joachim Prochnow, eingereicht. „Wir hatten zunächst nur die Namen aufgelistet und anschließend nachgeschaut, von wem die Namensvorschläge kommen", erläuterte Lettermann das Prozedere. „Dass es sich bei dem Gewinner um den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins handelt, der sich um die Historie von Kreiensen kümmert, hat uns im Nachhinein besonders gefreut." Prochnow bekommt nun das Preisgeld von 300 Euro überreicht. Er hatte den Bremern die Historie ihres Baugrundstücks genau aufgezeigt. Schon im Jahr 1524 stand dort ein alter Bauernhof namens „Camphof", der 1979 abgerissen wurde. Außerdem ist die sogenannte „Flurbezeichnung" dieses Gebiets „Am Campe". So hat die dort entlanglaufende Kampstraße ihren Namen bekommen - und nun auch das neue Seniorenzentrum. „Vielleicht können unsere zukünftigen Bewohner noch von dem Bauernhof berichten!" sagt Klaus Grabasch.

Den zweiten Platz und damit ein Preisgeld in Höhe von 200 Euro hat sich das Ehepaar Bruns mit ihrem Vorschlag „Seniorenzentrum Am Kamphof" verdient, der dem endgültigen Namen sehr ähnlich ist. Auf Platz 3 landete der Vorschlag „Residenz Leinebergland" von Nils Knoke. Er hat 100 Euro gewonnen.

Geschäftsführer Udo Lettermann bedankt sich bei den Gewinnern für ihr Engagement und betont, dass das Seniorenzentrum Kamphof ein offenes Haus für Jedermann werden soll. Er lädt die Preisträger und allen anderen Interessierten herzlich ein, die Pflegeeinrichtung jeden Sonntag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr zu besichtigen. Außerdem wird Ende voraussichtlich Ende November ein großer Tag der offenen Tür stattfinden.

 

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seniorenzentrum_kamphof_0710.pdf

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