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Seniorenzentrum Kamphof öffnet seine Türen

Am 21. November 2011 hat das Seniorenzentrum Kamphof in Kreiensen die ersten Bewohner begrüßt. Am 25. November 2011 lädt Residenzleiter Klaus Grabasch und sein Team ab 13.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 22. November 2011 eingegeben

Nach einem guten Jahr Bauzeit hat das neue Seniorenzentrum „Kamphof" in Kreiensen am 21. November 2011 den Betrieb aufgenommen. Mit 66 Plätzen in der Pflegeeinrichtung schafft die Senioren Wohnpark Weser GmbH, die zur Residenz-Gruppe Bremen gehört, verschiedene Wohnmöglichkeiten für die Senioren von heute. Das nach neuesten Erkenntnissen errichtete Haus bietet hauptsächlich Einzelzimmer mit eigenem Bad an. Die ersten Bewohner haben die Qual der Wahl: Sie können sich ein Zimmer mit Blick auf den Hof oder in den parkähnlichen Garten aussuchen. Die integrierten Pflegeappartements in der Seniorenresidenz versprechen ein besonderes Angebot: Mit einem Flur, zwei Zimmern und einem großen Bad können sich zum Beispiel Ehepaare eine eigene Wohnung gestalten, indem sie ein Zimmer als Wohn- und den zweiten Raum als Schlafzimmer nutzen. Natürlich lässt es sich auch als Zwei-Zimmer-Appartement für eine Einzelperson bewohnen. Um sich das neue Zuhause schön gemütlich einzurichten, können die Bewohner eigene Möbel mitbringen. Auch Haustiere sind nach Absprache erlaubt.

Die Senioren Wohnpark Weser GmbH führt all ihre Einrichtungen nach einer besonderen Betreuungs- und Pflege-Philosophie. Dabei ist es für die beiden Geschäftsführer Frank Markus und Udo Lettermann wichtig, dass immer der Mensch im Mittelpunkt steht. Abwechslung,  sinnvolle und alltagsnahe Beschäftigungen sowie eine liebevolle Begleitung der Bewohner hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben. Zeitungsrunde, Singkreis und Gesellschaftsspiele werden im Seniorenzentrum Kamphof regelmäßig auf der Tagesordnung stehen. Großzügige Wohnküchen auf den farbenfroh gestalteten Etagen bieten gemeinsame Aktivitäten wie Kochen und Backen. Auch therapeutische Angebote mit Gymnastik und Gedächtnistraining finden dort statt. Je nach Befinden können die Bewohner eigene Verantwortungsbereiche übernehmen, wie zum Beispiel die Bestückung von Blumenvasen und die Postverteilung. Dies vermittelt das Gefühl des „Gebraucht werdens" und trägt zum Wohlbefinden bei. „Die Bewohner werden ihr neues Zuhause als harmonisch gestaltetes lichtdurchlässiges Haus mit viel Atmosphäre erleben", sagt Residenzleiter Klaus Grabasch. Als Unterstützung hat er seine Assistentin Barbara Buschhorn, die Pflegedienstleiterin Uta Georges und ein Team von examinierten Pflegefachkräften, Pflegehelfern und Mitarbeitern der Hauswirtschaft an seiner Seite. Im Seniorenzentrum Kamphof werden rund 50 Arbeitsplätze geschaffen.

Zur Philosophie des Unternehmens gehört es, das Seniorenzentrum für Jedermann zu öffnen und Vereine sowie Verbände zu integrieren. Das Café im Erdgeschoss wird auch für die Bürger geöffnet sein. Zudem bekommen Senioren die Möglichkeit, zum Mittagsessen in den Kamphof einzukehren. Besuch vom Kindergarten oder von Schülern, Konzerte und Theateraufführungen sollen hier keine Seltenheit sein. „Das Seniorenzentrum soll für die Bewohner optimale Bedingungen mit persönlicher Wohlfühlatmosphäre schaffen, um hier gesichert in angenehmer Atmosphäre den Lebensabend verbringen zu können", sagt Klaus Grabasch.

Neben der stationären Pflegeeinrichtung umfasst das Seniorenzentrum auch eine Tagespflege und neun Wohnungen mit Service. Sie geben aktiven Senioren ein Zuhause, die auf Sicherheit und kleine Unterstützungen im Leben nicht verzichten möchten. Barrierefrei und auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten haben die Wohnungen mit Küche, Bad und Terrasse eine Wohnfläche zwischen 55 und 75 Quadratmetern. Sofern gewünscht können die Bewohner die Servicedienstleistungen der Pflegeeinrichtung, wie z.B. der Reinigungs- oder Wäsche-Service, nutzen. In der angegliederten Tagespflege findet von montags bis freitags eine ganztägige Betreuung der Gäste statt, die abends wieder in ihr gewohntes Umfeld gebracht werden.

Am Freitag, 25. November 2011, findet von 13.00 bis 17.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. In diesem Zeitraum besteht die Möglichkeit, an Hausführungen teilzunehmen, um sich ein eigenes Bild von dem neuen Seniorenzentrum zu machen. Für das leibliche Wohl ist dabei gesorgt: Es wird Lauchkäsecremesuppe sowie Wildsuppe mit Pfifferlingen und Rucola-Schmand gereicht. Das Büfett bietet unterschiedlich gefüllte Wraps, Mini-Schnitzel, Buletten, Pfefferbeißer, Obstplatten sowie Kartoffelsalat mit Würstchen an. Zum Kaffee gibt es Berliner, Windbeutel sowie Erdbeer- und Aprikosen-Sahne-Schnitten. „Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und hoffen, dass ihnen das Seniorenzentrum Kamphof genauso gut gefällt wie uns", so Klaus Grabasch.

Seit 1988 ist die Residenz-Gruppe Bremen auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von Pflegeeinrichtungen spezialisiert. Mit einer bewusst behutsamen Vorgehensweise ist das Unternehmen um den geschäftsführenden Gesellschafter Rolf Specht moderat, aber zielgerichtet gewachsen. Heute gibt es in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen nahezu 30 Pflegeeinrichtungen mit rund 2.000 Plätzen. Damit gehört die Residenz-Gruppe Bremen mit einem Akut-Krankenhaus in Lilienthal (bei Bremen) und einer Reha-Klinik mit 200 stationären und 100 ambulanten Plätzen in Bremen sowie etwa 1.200 Mitarbeitern zu den 20 größten Betreibergesellschaften in Deutschland.

 

 

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