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Unser Unternehmen

1988 bis 2017: 29 Jahre Residenz-Gruppe

Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Ideen für die Zukunft verbinden
Ihren Ursprung findet die Residenz-Gruppe Bremen im Jahr 1988, als der Rolf Specht zusammen mit seinem damaligen Steuerberater und zwei weiteren Gesellschaftern die erste Pflegeeinrichtung „Haus Rotbuche" in Bremen-Arsten errichtete und auch selbst betrieb. Dieses Projekt war Neuland, da der private Pflegemarkt damals noch so gut wie gar nicht existierte. „Vor 29 Jahren gab es erst eine geringe Anzahl privater Dienstleister im Pflegebereich und wir begaben uns auf weitestgehend unbekanntes Terrain. So wurde unsere Idee am Anfang noch belächelt, doch wir sahen schon damals die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft auf uns zukommen", erinnert sich der Unternehmensgründer. Und ihr Instinkt gab ihnen recht: Heutige Prognosen zeigen auf, dass die Zahl der 70-Jährigen und Älteren stark ansteigen wird. Demgegenüber stehen die geburtenschwachen Jahrgänge und die gestiegene Lebenserwartung.

Wer ist die Residenz-Gruppe?
Die Residenz-Gruppe gehört seit 2015 zu Orpea und zählt zu den größten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Der Verwirklichung jedes einzelnen Hauses geht die sorgfältige Auswahl des Grundstücks, die bedarfsgerechte Planung nach den jeweils neuesten Erkenntnissen der Altersforschung und eine gekonnte architektonische Umsetzung  voraus. „Unsere Häuser sind verhältnismäßig klein, zwischen 50 und 80 Bewohner finden hier im Durchschnitt ein neues Zuhause", erklärt Geschäftsführer Carsten Adenäuer. Ohne aufgeblähten Verwaltungsapparat koordiniert und steuert die Residenz-Gruppe alle Häuser zentral vom Firmensitz im Herzen von Bremen. „Dabei legen wir großen Wert auf unkomplizierte Wege und Kommunikationsformen zwischen allen Mitarbeitern, das sichert unsere effiziente Arbeit."

Gemeinschaftliches und individuelles Leben schließen sich nicht aus
Alle Wohnparks bieten Möglichkeiten zum generationsgerechten Wohnen mitten in der Gesellschaft, eingebettet in gute nachbarschaftliche Verhältnisse und eine intakte Infrastruktur, häufig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kindergärten und Schulen gebaut, um den Austausch von Jung und Alt zu fördern. Das Leben in den Pflegeeinrichtungen findet nach dem Hausgemeinschaftsprinzip statt, in Wohngruppen von 12 bis 14 Bewohnern mit eigener Küche und Wohn- und Essbereich sowie in Einzelzimmern, die im Durchschnitt eine Größe von 18 bis 19 Quadratmetern haben - und damit größer als nach der gültigen Heimmindestverordnung. Es gibt natürlich auch Doppelzimmer, die entsprechend größer sind. Daneben gehören Pflegeappartements für Ehepaare, Pflegesuiten, Miet- und Kaufwohnungen mit hinzuwählbaren Serviceleistungen zum Portfolio.

Unsere Kultur von Pflege und Betreuung

Unsere Häuser stellen ein weitestgehend normales und eigenständiges Leben und Wohnen der Bewohner in den Vordergrund. Das heißt, dass die Verantwortlichen vor Ort die Bewohner durch die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen zu soviel Selbstbestimmtheit wie möglich befähigen. Vielseitige Aktivitäten sollen neben Beschäftigung und Geselligkeit auch Abwechslung und soziale Kontakte, vor allem auch durch die Einbindung in das Gemeinwesen vor Ort, bieten.