Mit Eva-Maria Klocke-Abel hat eine sehr erfahren Einrichtungsleiterin die Führung in der Seniorenresidenz Hiddenhausen der Residenzgruppe übernommen. An ihrer Seite: Pflegedienstleiterin Jessica Posdziech. Die beiden sind ein perfekt eingespieltes Team, haben gemeinsam von Enger nach Hiddenhausen gewechselt. „Die Geschäftsführung bat uns, die Seniorenresidenz hier in Hiddenhausen zu übernehmen, da wir hier gebraucht wurden. Ein Ruf, dem wir gerne gefolgt sind“, erzählt Eva-Maria Klocke-Abel.

Der Karriereweg von Eva-Maria Klocke-Abel in der Altenpflege war nicht vorgezeichnet, ganz im Gegenteil. Denn erst nach ihrem Pädagogik- und Psychologiestudium fürs Lehramt wechselte sie mit der Ausbildung zur „Heimleitung für Alten- und Behinderteneinrichtungen“ in die Altenpflege. „Ich hatte schon immer das Bedürfnis alten Menschen zu helfen. Und in welchen Beruf kann ich das besser? Das wichtigste für ältere Menschen ist ein sicheres Zuhause. Genau darin sehe ich meine Aufgabe: Unsere Bewohner sollen sich bei uns wohl und geborgen fühlen. Gleichzeitig geht es auch darum, den Angehörigen zu zeigen, dass ihre Mutter, ihr Vater bei uns in guten Händen ist, und wir ihnen so ein gutes Gefühl geben können.“

Ein weiterer Grund, warum Eva-Maria Klocke-Abel ihren Beruf schätzt, ist die Abwechslung, die er mit sich bringt. Denn jeder Tag bringt anderes, oftmals Unvorhersehbares. „Festgelegte Termine und Meetings geben einen gewissen Rahmen, aber die restliche Zeit weiß ich nie, was kommt, und das ist es, warum ich diesen Weg jederzeit wieder einschlagen würde“, so die Einrichtungsleiterin.

Die Liebe zum Beruf spürt man auch in der Einstellung zu den Mitarbeitern: miteinander und im Team sind dabei die Schlagworte. Ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter haben, ist ebenso selbstverständlich für Eva-Maria Klocke-Abel und Jessica Posdziech. So gelingt es, ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich alle wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen – auch in dieser schwierigen und anstrengenden Zeit.