Den Internationalen Männertag nehmen die Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen zum Anlass, allen männlichen Kollegen für ihre tolle Arbeit zu danken! Aber auch dafür, dass sie sich für diese Frauendomäne entschieden haben, und so für Abwechslung in den Einrichtungen sorgen.

Denn der Pflegeberuf ist auch heute noch ein frauendominierter Beruf. Gerade einmal rund 16 % der Pflegefachkräfte sind Männer, Tendenz langsam steigend. Doch ihre Anwesenheit in den Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen ist enorm wichtig, gerade bei der Betreuung von männlichen Bewohnern, denn: „Unsere Männer benötigen in manchen Situationen ,pflegende Männer‘, die sie als Männer wahrnehmen und männlichen Interessen und Ausdrucksformen Raum verschaffen. Auch kann es den Wunsch nach gleichgeschlechtlicher Pflege geben“, verdeutlicht die Geschäftsführung. All das sei ohne die männlichen Kollegen nicht möglich.

Liegt der hohe Frauenanteil wirklich daran, dass sich das Klischee der von Natur aus fürsorglichen Frau in der Gesellschaft beharrlich hält? Die Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen haben in ihren Reihen viele Kollegen, die zeigen, dass auch Männer ein Aushängeschild für die Pflege sein können:

Jonas Schlindwein etwa wusste bereits in der Schule, dass er Altenpfleger werden möchte. Nach der Ausbildung ging es gleich weiter mit Fortbildungen, eine Chance, die ihm die Geschäftsführung wegen seiner hervorragenden Leistungen gerne gibt. Schließlich sind nicht nur die Kollegen von Jonas Schlindwein begeistert, sondern auch die Bewohner fragen immer nach ihm.

„Wir hoffen, dass sich in Zukunft noch mehr Männer für die Pflege entscheiden. Ihr Anteil steigt, aber es ist noch Luft nach oben. Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, welche Vorteile der Beruf mit sich bringt, ergreifen Sie die Chance“, so die Geschäftsführung.