Groß-Schwülper, 25. Februar 2021 – Frauenpower in der Seniorenresidenz „An den Meerwiesen“ der Residenz-Gruppe: Mit Einrichtungsleiterin Stefanie Stöckler und Pflegedienstleiterin Patrizia Opelt stehen zwei Frauen an der Spitze der Einrichtung, beide kennen das Unternehmen jedoch schon einige Jahre und sind auch in ihrem Beruf alles andere als Anfängerinnen.

Mit der Ausbildung zur Krankenschwester begann die Karriere von Stefanie Stöckler zur Jahrtausendwende. Gleich nach der Ausbildung wechselte sie in der Altenpflege, denn sie meint: „Es ist enorm wichtig, dass es Menschen gibt, die den älteren und kranken Menschen zur Seite stehen. Ich bin sehr gern im Kontakt mit den Bewohnern und habe immer ein offenes Ohr für sie. Als Einrichtungsleiterin habe ich nun leider etwas weniger direkten Kontakt, zu den hier lebenden Menschen. Allerdings habe ich nun andere Aufgabenbereiche, die ich auch sehr interessant finde.“

Zum Beruf gekommen ist Stefanie Stöckler aus persönlichen Gründen. Da sie einem kranken Familienmitglied während einer schweren Krankheit nicht beistehen konnte, beschloss sie, Krankenschwester zu werden, um anderen Menschen in schweren Zeiten zur Seite stehen zu können.

Ebenfalls mit dem Millennium begann Pflegedienstleiterin Patrizia Opelt ihre Ausbildung zur Altenpflegerin. Bereits seit über zehn Jahren ist sie als Pflegedienstleiterin tätig und hat so manches erlebt. Die Freude an der Arbeit mit älteren Menschen wurde bei Patrizia Opelt schon sehr früh geweckt: „In meiner Jugendzeit war ich sehr aktiv bei der Johanniter–Jugend. Menschen habe ich schon immer gerne geholfen und auch meine Schulpraktika habe ich in einer Tagespflege und in der ambulanten Pflege absolviert. Da lag eine Ausbildung in diesem Bereich nahe.“

Die beiden Frauen sind sich einig: In der Pflege sei kein Tag wie der andere. Einen Tag vorauszuplanen, sei beinahe unmöglich. „Eigentlich ist jeder Tag wie ein großes Überraschungs-Ei“, meint Stefanie Stöckler. Dennoch, oder besser, gerade deswegen lieben die beiden ihren Beruf.

Ein weiterer Grund ist die gute Arbeitsatmosphäre, die in der Einrichtung herrscht. Den beiden Damen ist wichtig, dass alle gerne zur Arbeit kommen, daher achten sie darauf, dass Spaß und Teamwork nicht zu kurz kommen. „Es herrscht ein Miteinander, trotz des hin und wieder stressigen Arbeitsalltags.“