Der heutige „Tag der Hausmusik“ ist auch in den Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen ein besonderer, denn Musik spielt in den Einrichtungen selbstverständlich eine große Rolle. Sie löst im Menschen Gefühle aus ‑ Trauer, Glück, Freude, Wut, Motivation. Musik ist also nicht nur bloß irgendein Ton für unsere Ohren, im Gegenteil: Wenn wir Musik hören, werden unser Körper und unser Geist spürbar beeinflusst. „Besonders gut erkennbar ist das an unseren demenziell erkrankten Bewohnern. Es ist fast so, als würden Mauern einbrechen, wenn sie Musik hören,“ beschreibt die Geschäftsführung.

Wenn Musik auf dem Betreuungsplan steht, ist der Raum immer gut gefüllt. Singen, mitklatschen, wer kann, tanzt. Musik als Aphrodisiakum, das den Geist belebt und die Stimmung hebt. Kennen wir das nicht fast alle: Wenn wir unsere Lieblingsmusik hören, wollen wir dazu die Hüften schwingen.

Gesungen werden bekannte Schlager genauso wie Evergreens, klassische Lieder oder auch Oldies. Wer kann schon von Elvis genug bekommen?! Jeder kann Lieder vorschlagen, die Sammlung der Betreuungskräfte ist entsprechend umfangreich und wird ständig erweitert.

Nicht selten hört man abends noch den einen oder anderen beim Abendessen ein Liedchen summen, das in den Stunden davor gemeinsam gesungen wurde, und einfach nicht aus dem Kopf will.