Diamantene Hochzeit im Haus "Ellmers"

Frieda und Adolf Hundt sind seit 60 Jahren verheiratet. Kennengelernt hat sich das Paar, das im Haus „Ellmers“ lebt, beim Tanzen in Mahndorf.

zurücke zur vorherigen Seite   |   Artikel am 15. Juni 2011 eingegeben

Eine besondere Feierstunde fand am 15. Juni 2011 im Haus „Ellmers" in Hemelingen statt: Das Ehepaar Frieda und Adolf Hundt, das seit Anfang des Jahres in der kleinen Pflegeeinrichtung in der Neustadtstraße lebt, feierte am Mittwoch seine Diamantene Hochzeit. Zu diesem Anlass hat das Team um Einrichtungsleiter Andree Knief für das Hochzeitstagspaar einen Kranz gebunden und um den Türrahmen gehängt. Außerdem bekamen die Jubilare im Namen aller Mitarbeiter einen großen Strauß Blumen überreicht. Die Stadt schickte eine Urkunde, unterschrieben vom Bürgermeister.
„Wir haben uns auf dem Tanzboden kennengelernt", erzählt Frieda Hundt lächelnd, die aus Uphusen stammt. Damals, in den 40er Jahren, fand in der Gaststätte Hünecke in Mahndorf samstagabends immer eine Tanzveranstaltung im Saal statt. „Liebe auf den ersten Blick war es nicht", sagt der gebürtige Bremer Adolf Hundt, „aber auf den zweiten!" Nach ein paar Jahren, am 15. Juni 1951, gaben sich die Hausfrau und der Verwaltungsangestellte das Ja-Wort im Standesamt in Uphusen. Die kirchliche Hochzeit folgte in Arbergen. Gewohnt hat das Ehepaar 60 Jahre lang im Bruchweg in Hemelingen, im Elternhaus von Adolf Hundt, nur ein paar Straßen vom 2008 eröffneten Haus „Ellmers". Ein Geheimnis für ihre ewige Liebe haben der fast 89-Jährige und die 82-Jährige allerdings nicht, nur: „Wir haben immer zusammengehalten." Am Sonntag feiert das Ehepaar Hundt weiter: Im engsten Familienkreis mit rund 20 Personen gibt eine große Kaffeetafel in einer Gaststätte in Mahndorf.

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